Archive for the ‘01 - Coaching Grundlagen’ Category

Coaching-Ausbildungen - Selber Coach werden

Montag, Mai 25th, 2009

Die Zahl der Ausbildungsstätten für die Coaching-Ausbildung ist fast unüberschaubar. Die große Auswahl erschwert es den Interessenten, die geeignete Ausbildungsstätte zu finden. Eine pauschale Empfehlung kann nicht gegeben werden, da jeder Interessent andere Vorkenntnisse und Zielsetzungen hat.

Zunächst einmal kann man im Bekanntenkreis nach Erfahrungen fragen und sich so einen Überblick verschaffen, worauf bei der Wahl der Ausbildungsstätte zu achten ist. Der Deutsche Bundesverband für Coaching e. V. (DBVC) führt eine Liste von Einrichtungen, die strengen Qualitätsanforderungen entsprechen. Auch bei Einrichtungen außerhalb dieser Liste erhält man Abschlüsse und Zertifikate, die allgemein angenommen werden.

Wenn Sie nun einige Ausbildungsstätten herausgesucht haben, vergleichen Sie die Angebote genau. Klären Sie alle Kosten für Seminare, Zertifikate und Unterrichtsmaterialien, für Unterkunft und Verpflegung. Fragen Sie nach dem genauen zeitlichen Umfang und nach den Storno-Gebühren.

Lassen Sie sich bei einem kostenlosen Vorgespräch schriftliche Unterlagen geben, aus dem Lehrinhalte und Lehrmethoden hervorgehen. Werden Ihre Erwartungen und Zielsetzungen an dieser Ausbildungsstätte erfüllt? Seriöse Einrichtungen führen hierzu spezielle Gespräche. Welche Qualifikationen haben die Dozenten? Gibt es Referenzen oder Veröffentlichungen? Alle diese Angaben können Sie relativ leicht vergleichen. Aber lassen Sie sich nicht mit Versprechungen und Superlativen beeindrucken.

Um einen tieferen persönlichen Eindruck von der Ausbildung zu bekommen, vereinbaren Sie eine kostenlose Teilnahme an einem Seminartag. Hier vertrauen Sie unbedingt Ihrem Bauchgefühl. Welchen Eindruck machen die Dozenten? Sind sie didaktisch gut ausgebildet? Gehen sie flexibel auf die Teinehmer ein? Sind sie glaubwürdig, haben sie persönliche Reife, psychologisches Wissen? Sind sie fähig zur Selbstreflektion, wie bewältigen sie Konflikte? Lassen Sie sich nicht von technischem Equipment beeindrucken, achten Sie auf die Lehrinhalte.

Ein wichtiges Kriterium ist auch das Verhältnis zwischen Dozent und Teilnehmern. Ist die Beziehung geprägt von Offenheit, Ehrlichkeit, gegenseitige Achtung? Wird konstruktiv zusammen gearbeitet?

Wenn Sie einer Ausbildungsstätte nicht vertrauen, wählen Sie eine andere.

Shadowing: In-the-job Coaching

Donnerstag, April 9th, 2009

Der Ausdruck Shadowing bedeutet übersetzt so viel wie Beschattung und soll ausdrücken, dass jemand einem anderen Menschen wie ein Schatten nicht von der Seite weicht. In der Welt des Coaching wird Shadowing auch als In-the-job-coaching bezeichnet.

Shadowing hat gegenüber anderen Formen des Coachings einige Vorteile. Ein eher triviales Argument für das Shadowing ist, dass es sich auch für Leute eignet, die ansonsten keine Zeit für ein professionelles Coaching erübrigen könnten. Die Begleitung durch einen Coach bei der täglichen Arbeit macht viele Stunden individuelles Coaching überflüssig, das sonst zu Lasten der Arbeitszeit gehen würde.

Ein viel wichtigerer Grund, sich für Shadowing zu entscheiden, ist die Tatsache, dass der Coach dadurch die einmalige Chance hat, seinen Schützling ganz authentisch in dessen normalen Alltag kennen zu lernen. Was ein Coach sonst mühsam durch Fragebögen und Gespräche herausfinden müsste, kann er durch Shadowing selbst erleben. Oft ist es auch bei bestem Willen nicht möglich, einem professionellen Coach ein realistisches Bild von sich selbst zu geben, denn niemand kann sich selbst wirklich neutral betrachten und beschreiben. Auch die Einschätzung anderer Leute ist nicht immer ausreichend, um einer Person gerecht werden zu können. Beim Shadowing kann der Coach als unbefangener Beobachter die Interaktion zwischen den beteiligten Personen mit ansehen, und sich als Experte seine eigenen Gedanken darüber machen.

Damit der Coach sich einen umfassenden Eindruck von den Stärken und Schwächen eines Menschen machen kann, muss er die Möglichkeit haben, diesen eine Weile überall hin zu begleiten. Ganz egal, ob er allein an seinem Schreibtisch sitzt und telefoniert, ob er eine Arbeitssitzung leitet, oder in der Mittagspause in die Kantine geht. Der Coach muss sich so verhalten, dass sich niemand in seiner Gegenwart befangen fühlt oder seine Kommunikation begrenzt.

Die so gewonnenen Erkenntnisse kann der Coach dann dazu verwenden, neue Strategien für seinen Klienten auszuarbeiten, die dieser dann gleich im Arbeitsalltag ausprobieren kann, wieder unterstützt durch den Coach (abo).

Coaching-Verbände - Welche Branchenorganisationen sind relevant?

Samstag, September 27th, 2008

Coaching gehört zu den aktuellen Themen der Unternehmensberatung. Der Begriff coach bedeutet Kutsche und kommt aus dem amerikanischen Sprachgebrauch, wo es in den Erfolgsbüchern, die seit Dale Carnegie’s „Denke nach und werde reich!“ eine Serie von ähnlichen Ratgeberbüchern gab.

Ein professioneller Berater kann bei der Optimierung des Lebens- und Karriereweges viel helfen. Davon weiß Talane Miedaner in Ihrem Bestseller “Coach Dich selbst, sonst coacht Dich keiner!” ein Lied zu singen. Die Tipps in diesem Buch sind wirklich nützlich für den Alltag und die Selbstorganisation, doch das einzige was an diesem Buch nicht stimmt, ist der Titel. Niemand kann sich wirklich erfolgreich auf Dauer allein coachen, denn sonst gäbe es nicht zahlreiche Verbände und Organisationen, in denen sich Berufscoaches zusammenschließen. Ein Coach ist zwar keine Kutsche, und doch bringt er seinen Klienten an einen anderen Ort seiner selbst!

Wer einen Coach sucht, kann sich auch lokal informieren oder bei Coachingpartnervermittlungen im Internet. Die Lektüre eines guten Coaching oder Selbstmanagementbuches kann auch ein guter Einstieg sein. Den passenden Coach für sein Anliegen findet man in der Regel unter den erfolgreichen Vorbildern seiner Branche. Es gibt nicht viele Coaches, die zum Beispiel “Personality Styling”, eine moderne Form der ganzheitlichen Persönlichkeitsoptimierung von Körper, Stimme, Aussehen, Fähigkeiten und Selbstmanagement bis hin zu emotionalem Ausdruck und Bühnenauftritt anbieten. Charisma-Training oder Optimierung von künstlerischen Auftritten gehören ebenfalls dazu.

Ein Überblick über die aktuellen Coachingverbände zeigt, dass die Organisationen vielschichtig und auch unterschiedlich sind. Zur besseren Information fordert man die Programme und Angebote dort an oder informiert sich auf der Internetseite der einzelnen Organisationen:

  • DBVC - Deutscher Bundesverband Coaching e.V.
  • DCV - Deutscher Coaching Verband e.V.
  • DGfC - Deutsche Gesellschaft für Coaching e.V.
  • dvct - Deutscher Verband für Coaching und Training e.V.
  • ICF - International Coach Federation Deutschland e.V.
  • BDP - Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.
  • BDU - Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.
  • BDVT - Berufsverband der Trainer, Berater und Coaches
  • DCG - Deutsche Coaching Gesellschaft e.V.
  • DGCo - Deutsche Gesellschaft für ganzheitliches Coaching e.V.
  • DGSF - Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie e.V.
  • DGSv - Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.
  • Deutscher NLP Coaching Verband e.V.
  • SG - Systemische Gesellschaft, Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.

Jeder hochgradig Erfolgreiche hatte einen sehr guten Lehrer und Motivator, Biographien und Autobiographien erfolgreicher Menschen berichten davon.

Business Coaching | Der Job eines Business-Coachs

Mittwoch, September 17th, 2008

Besonders selbstständige Unternehmer nutzen heute immer häufiger den Service einen Business-Coachs. Aber auch Großkonzerne rekrutieren die meist freiberuflichen Trainer in regelmäßigen Abständen für verschiedenste Seminare für die gesamte Belegschaft.

Der Job eines Business-Coachs setzt sich grob aus zwei unterschiedlichen Bereichen zusammen. Das vorwiegend für Selbstständige vermittelte unternehmerische Training und das häufig an fest angestellte Führungskräfte gerichtete Motivations- und Kommunikationstraining.

Oftmals haben Existenzgründer kein betriebswirtschaftliches Studium absolviert und sehen sich daher nicht selten mit verschiedenen Problemen konfrontiert. Denn weder Bilanzrechnungen noch die richtige Personalführung lassen sich einfach so aus dem Ärmel schütteln. Viele von ihnen nehmen deswegen an unternehmerischen Trainings teil, beispielsweise an Existenzgründer-Seminaren. Hier bringt der Business-Coach unternehmerisches Know-How und ein Feingefühl für das professionelle Wirtschaften bei. Wer seine Kenntnisse hier vertiefen will, kann dies oftmals in fortführenden Folgeseminaren tun oder begleitend die durch den Business-Coach empfohlene oder selbst verfasste Lektüre lesen und sich damit selbst fortbilden. Damit lassen sich dann auch erste Angebote für Existenzgründerkredite etc. korrekt bewerten und eine solide Finanzierung für das eigene Business aufstellen.

Besonders auf Top-Manager in internationalen Großkonzernen lastet täglich ein großer Druck, immerhin müssen sie die Ziele des Unternehmens mit den Wünschen und Bedürfnissen der Angestellten zusammen bringen und haben nicht selten die alleinige Verantwortung über große finanzielle Gewinne und Verluste des Unternehmens.
Damit der stressige Alltag nicht noch durch Personalkonflikte und schlechter Teamarbeit belastet wird, werden kommunikative Fähigkeiten immer wichtiger - und hier kann selbst das betriebswirtschaftliche Studium nicht weiterhelfen.

Der Job eines Business-Coachs bezieht sich in solchen Fällen weniger auf das Trainieren von unternehmerischen Fähigkeiten, sondern viel mehr auf das Vermitteln von so genannten Soft Skills, also verhaltensorientierte Kenntnisse. In dieser Art von Coachings wird die Aufstellung und der Umgang mit Teams und Arbeitsgruppen thematisiert, aber auch konkrete Mitarbeitermotivation, die nicht nur bei Krisen unverzichtbar ist.

Während das Business-Coaching bis vor einigen Jahren vor allem für Großkonzerne noch als überflüssig galt, belegen zahlreiche Untersuchungen heute die positiven Auswirkungen auf soziale und geschäftliche Aspekte in der Unternehmerwelt.

Individuelles Coaching vs. Besuch von Seminaren - was ist wann sinnvoll?

Montag, August 11th, 2008

Der Entscheidung zu einem individuellen Coaching geht meistens der Besuch eines Seminars voraus. Auf solchen Seminaren erfahren viele Leute zum ersten Mal, wie hilfreich es ist, sich trainieren respektive coachen zu lassen.

Coaching-Seminare sind meistens auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten. Dabei kann es sich um Führungskräfte einer Firma handeln oder um bestimmte Berufsgruppen, für die ein spezielles Training entwickelt wurde. Auf solchen Seminaren werden nicht nur Vorträge gehalten. Auch die Praxis kommt nicht zu kurz, denn die Teilnehmer sollen lernen, das Gehörte umzusetzen.

In Seminaren oder einem individuellen Coaching lernen die Teilnehmer, worauf es ankommt, um beruflich und privat voranzukommen, und die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Dazu gehören erst einmal eine gründliche Analyse der gegenwärtigen Situation, und dann auch die Definition der Ziele und Wünsche, für deren Durchsetzung Strategien entwickelt werden müssen.

Zur Bestandaufnahme gehört es auch, sich selbst objektiv einzuschätzen und klar seine Stärken, aber auch seine Schwächen, zu erkennen. Dazu ist das Feedback einer Gruppe hilfreich, die einem zeigt, wie man auf andere Menschen wirkt.

Auf Coaching Seminaren kann man viel über sich selbst erfahren und vieles mitnehmen, was einem hilft, zu einer Führungspersönlichkeit heranzuwachsen, die ihre Mitarbeiter führen und motivieren kann. Dazu ist nicht nur fachliche Kompetenz erforderlich, sondern ebenso soziale, die sich viele Manager erst erarbeiten müssen.

Wer durch den Besuch eines Coaching-Seminars erste Einblicke in die Arbeitsweise eines Coachs bekommen hat, der wird sich dann häufig für ein individuelles Coaching entscheiden. Mit einem persönlichen Coach lässt sich die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit viel effizienter gestalten als in einer großen Gruppe, wo für den Einzelnen oftmals wenig Zeit vorhanden ist.

Oft ist es auch gar nicht möglich, über sehr persönliche Probleme zu sprechen, wenn andere Leute zuhören. Einem vertrauenswürdigen Coach dagegen kann man unter vier Augen leichter etwas von den eigenen Ängsten, Hemmungen und Schwierigkeiten erzählen.

Viele Firmen ermöglichen es vor allem ihren Führungskräften, an einem individuellen Coaching teilzunehmen.

Varianten des Coachings

Montag, Juli 21st, 2008

Mit Coaching umreißt man einen Beratungs- bzw. Begleitungsvorgang, welcher dazu dienen soll, der zu coachenden Person Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Basis ist immer einer gegenseitige Vertrauensbeziehung, die der zu Coachende freiwillig eingehen muss. Unter diesen Voraussetzungen legt der Coach zu Beginn bestimmte Prozessregeln fest, die den Ablauf des Coachings maßgeblich charakterisieren.

Der Vorgang, in dessen Verlauf keine Lösungsvorschläge, sondern Hilfestellung bei der Entwicklung von Lösungsansätzen gegeben wird, ist somit vollständig auf die zu coachende Person zugeschnitten. Daher unterscheidet man die verschiedenen Varianten des Coachings oftmals anhand der Personengruppe, für die der entsprechende Coaching Prozess entwickelt wurde. So finden sich Unternehmer-, Berufsstarter-, Führungskräfte-, Politiker-, Manager- oder Leistungssportler-Coachings.

Man kann die verschiedenen Coaching Varianten auch anhand der Organisationsform unterscheiden, wie z.B. Einzel-, Kleingruppen-, Team-, Fachabteilungs- oder Partner-Coaching.

Ein anderes Unterscheidungskriterium ist die thematische Ausrichtung des Coaching Prozesses. Unter diesem Aspekt lässt sich die wohl größte Bandbreite finden, wie zum Beispiel Finanz-, Verkaufs-, Entscheidungsfindungs-, Zeitmanagement-, Gesundheits-, Work-Life-Balance-, Rhetorik- oder Krisen-Coaching.

Ein letztes Unterscheidungskriterium liegt in der Person des Coachs. So kann sich ein interner Führungsmitarbeiter als Coach zur Verfügung stellen oder es wird ein externer Berater gesucht. Der Coaching Prozess kann auch mit anderen Schulungsformen kombiniert werden, wie z.B. ein Mitarbeiter Training auf der Basis eines Coachings oder ein coachingbasierender Themenworkshop.

Anlässe für Coaching in Politik und Wirtschaft

Montag, Juni 16th, 2008

Die Leistung und der Erfolg von Unternehmen und Parteien wird meist an Zahlen gemessen. Es ist der Gewinn und es sind die Wählerstimmen, die ein Qualitätsurteil hinsichtlich des Outputs ermöglichen.

Um effektiv und zielorientiert arbeiten zu können und gute Ergebnisse zu liefern, bedarf es jedoch, einen Blick auf den Input zu werfen. Zu diesem Input zählen nicht zuletzt die Personen, vornehmlich diejenigen, die eine Position in der Führungsebene inne haben. Die täglichen Anforderungen verlangen eine hohe Leistungsbereitschaft und es ist ganz natürlich, dass ein Manager nicht stets über die Reflexionsfähigkeit verfügt, die nötig ist, um alle involvierten Faktoren seiner Arbeit objektiv zu beurteilen. An diesem Punkt setzt die Arbeit eines Coaches ein. Nicht ohne Grund entscheiden sich Unternehmen und Verbände für einen Berater außerhalb der eigenen Reihen: Ein kompetenter Berater, der sich ein in einem unabhängigen Verhältnis zu den hierarchischen Gliederungen des Betriebes befindet und gegenüber den sozialen Prozessen Objektivität wahren kann.

Die Neutralität eines Coaches bleibt - und das ist die Besonderheit dieser Beratungsform - auch während des Coachings bestehen. Die Methoden dieses Trainings und das Knowledge des Coaches stammen aus der psychologischen Forschung.

Die Hauptaufgabe eines persönlichen Coaches besteht darin, seinem Klienten dabei zu helfen, sein Verhalten gegenüber Mitarbeitern oder seine Reaktionen auf aktuell zu lösende Aufgaben reflektierter wahrzunehmen, um seine Handlungen in Zukunft optimieren zu können. Ein wichtiges Prinzip des Coachings besteht darin, dass die Aktivität des Gecoachten nicht eingeschränkt wird. Der psychologische Berater erteilt Rückmeldung über das Verhalten. Auf diese Weise hilft er - diskret und unparteiisch - die Aufmerksamkeit und Selbstwahrnehmung eines Managers oder Politikers zu schulen.

Langfristig gibt der Coach damit eine Anleitung, sich selbst zu helfen, bislang ungenutzte Möglichkeiten zu erkennen und zu aktivieren, sowie in problematischen Situationen stets verantwortungsbewusst und selbstreflektiert handeln zu können.

(thinklab.biz)

Was ist Coaching?

Freitag, Mai 23rd, 2008

Die Antwort auf diese Frage wird einen roten Faden durch dieses Blog ziehen. Für den Moment als aller erste und einfachste Aussage: die professionelle Beratung, Unterstützung und Begleitung einer Person oder Organisation bei der Erreichung ihrer Ziele, häufig im Kontext von Veränderungsprozessen.